Regeln für das gemeinsame Nutzen der Küche

Das WG Leben, dem übrigens auch wieder viele “gestandene” Menschen etwas abgewinnen können, da in den Großstädten die Mietkosten explodieren, ist sicher nicht immer einfach. Unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Ideen und Vorstellungen kommen zusammen, und gerade in den gemeinsam genutzten Räumen ist auf jeden Fall Kompromissbereitschaft gefragt. Aber die Vorteile des WG Lebens sind nicht von der Hand zu weisen, und wenn man ein paar Regeln für die Nutzung der Gemeinschaftsräume aufstellt (und auch einhält), kann das Zusammenwohnen bereichernd und angenehm sein.

Ordnung, ein gemeinsames Level ist wichtig

Manch einer denkt, dass Ordnung Halten etwas für Suchfaule ist. Dies trifft nicht zu, denn Ordnung ist auch eine Art Respektbezeugung an die Mitbewohner. Warum sollte ein anderer meine fettige Pfanne morgens als ersten Eindruck “genießen”? Wenn man ein wenig weiter als an das zu konsumierende Stück Fleisch denkt, kann man die Pfanne mit Wasser einweichen und sie idealerweise gleich abwaschen. Dies ist ein Beispiel, das für viele steht: Sich nicht nur um die eigenen Belange kümmern, sondern auch die Interessen der Anderen im Blick haben.

Haushaltsgeräte nehmen Arbeit ab

Wenn in einer WG viel vorbereitet, geschnippelt und verbraucht wird, empfehlen sich Geräte, wie ein elektrischer Entsafter oder eine Maschine, die verschiedene Gemüsesorten zerkleinert. Damit diese Geräte auch immer ihre Dienste tun, ist es anzuraten, hochwertige Markenprodukte wie Bosch Küchenmaschine Ersatzteile einzuplanen bzw. diese eventuell sogar bereit zu haben. Am Sonntag Morgen geht ein Gerät kaputt? Kein Malheur, wenn man Bosch Ersatzteile von Bosch in Reichweite hat. Der normale WG Ablauf wird nicht unterbrochen, und man kann seinen Standard wieder erreichen. “Luxus WGs” haben natürlich auch den Anspruch, nicht alles per Hand abzuwaschen. Man gönnt sich eine Geschirrspülmaschine, so lässt es sich leben!

Vielnutzer und Wenignutzer auf Kurs bringen

Manch einer liebt das Kochen, andere halten sich zurück. Aber das stellt kein Problem dar, wenn man einen gewissen Konsens findet, bei dem klar ist, dass am Ende des Tages alle sich in der Küche wohl fühlen sollen.

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